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Etappensieg für Thomas Schmid

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Wien – Der ehemalige ÖBAG-Chef und Generalsekretär im Finanzministerium Thomas Schmid, gegen den nach zahllosen Chats ermittelt wird, kann in einem Fall aufatmen. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat im Fall um den Notverkauf der Kika/Leiner-Gruppe an die Signa Holding von René Benko die Prüfung eines Anfangsverdachts gegen Schmid eingestellt. Die Einschätzung, dass Schmid, damals Generalsekretär im Finanzministerium, unzulässigerweise eingegriffen habe und damit Amtsmissbrauch begangen haben könnte, teilt laut Presse die WKStA nicht. „Es fand sich kein Tatsachensubstrat, das auf eine ungerechtfertigte Verzögerung der Insolvenz hinweist“, heißt es in der Begründung der Staatsanwaltschaft. „Wir nehmen die Einstellung erfreut zur Kenntnis“, sagte dazu Schmids Anwalt Thomas Kralik. (TT)

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