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4:2-Sieg für WSG im Test, aber noch genug Verbesserungs-Potenzial

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WSG-Neuzugang Tim Prica (links) erzielte gegen den Zweitligisten Dornbirn die 1:0-Führung für die Wattener.
© WSG/Hagleitner

Dornbirn – „Das Ergebnis passt, aber sonst gab es nur ein wenig Licht und viel Schatten. Es gibt noch genug Verbesserungspotenzial“, bilanzierte WSG-Coach Thomas Silberberger nach dem 4:2-Testspielsieg am Samstag beim Zweitligisten FC Dornbirn und meinte damit vor allem die Fehleranfälligkeit in der Defensive und die fehlende Durchschlagskraft im letzten Drittel.

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Besonders aussagekräftig war die „Generalprobe“ für den Frühjahrsstart am kommenden Samstag gegen Sturm Graz nicht. Erstens wurde auf Kunstrasen gespielt zweitens fehlten den Wattenern zahlreiche Spieler.

Mit Goalie Ferdinand Oswald, Fabian Koch, Felix Bacher, Kofi Schulz, Stefan Skrbo, Mario Andric, Giacomo Vrioni und Tobias Anselm musste Thomas Silberberger im letzten Test der Vorbereitung auf acht Akteure verletzungs- oder krankheitsbedingt verzichten. Dafür war erstmals Tim Prica mit von der Partie. Der 19-jährige Schwede, der geholt wurde, um für mehr Torgefahr zu sorgen, benötigte in seinem ersten Spiel etwas mehr als 34 Spielminuten, um zum ersten Mal anzuschreiben. Kurz zuvor hatte der schwedische U21-Nationalteamspieler bereits den Ball an die Latte geknallt. Ein Einstand nach Maß – und ganz nach Silberbergers Geschmack: „Er hat gezeigt, was wir von ihm erwarten.“

Gegen den Tabellenzweiten Sturm Graz sollten im Tivolistadion Oswald, Koch und Vrioni wieder im WSG-Dress auflaufen können. (w.m.)


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