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Hund schlägt Alarm: Ertrinkender in England aus Hafenbecken gefischt

Im britischen Gosport wurde ein Mann von der Seenotrettung aus dem Hafenbecken gefischt. Ohne das alarmierende Bellen eines Hundes wäre der Ertrinkende wohl unbemerkt geblieben.

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Die raue See vor der britischen Küste wurde einem Mann beinahe zum Verhängnis.
© imago/Ireland

Gosport – Durch sein Bellen hat ein Hund in England einem ins eiskalte Wasser gefallenen Mann wohl das Leben gerettet. Wie die Seenotrettungsgesellschaft mitteilte, war der Mann bei stürmischen Bedingungen von einem Beiboot ins Wasser gestürzt. Das Unglück ereignete sich im Jachthafen von Gosport nahe der südenglischen Hafenstadt Portsmouth. Die Gezeitenströmung zog den Mann aus dem Hafen hinaus. Er klammerte sich schließlich an einen Brückenpfeiler fest. Auf einer nahen gelegenen Brücke bemerkte ein Hund den Mann im Wasser und hörte nicht auf zu bellen, bis sein Herrchen den Mann ebenfalls sah und den Notruf wählte. Der Verunglückte konnte von einem Polizeiboot gerettet werden.

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„Hätte der Spaziergänger mit dem Hund nicht den Alarm ausgelöst, hätten die Folgen anders aussehen können“, sagte ein Seenotretter und fügte hinzu: „Der Mann hat Glück, dass er noch am Leben ist.“ (dpa)


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