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Imster Grüne wollen Entlastung für Brennbichl über Autobahn

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Der Klubobmann der Tiroler Grünen, Gebi Mair, leistete kürzlich Wahlkampfhilf­e für die Imster Gruppe mit Andy und Helmut Knabl, Astrid Schuche­r, Harald Winkler und Fatih Inel (v. l.).
© Paschinger

Imst – Es ist die dritte Gemeinderatsperiode, für die sich die Imster Grünen bewerben. Sie gehen mit BM-Kandidat Helmut Knabl, dem aktuellen Grün-Mandatar, ins Rennen. „Gut wäre ein zweiter Sitz“, sagt der Spitzenkandidat, der kürzlich vom Klubobmann der Tiroler Grünen, Gebi Mair, Wahlkampfunterstützung erhielt. Gemeinsam mit seinem Team präsentierte Knabl die Vorstellungen der Grünen.

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Großes Augenmerk widmet die Ökopartei dem Thema Verkehr. Neben der allgemeinen Forderung nach Verdichtung und Ausbau des öffentlichen Verkehrs geht es freilich auch um den Individualverkehr in der Langgasse und Brennbichl. Neuen Straßen zur Entlastung, wie etwa eine Straße von der Hohen Rinne hinunter Richtung FMZ, erteilen die Grünen eine Absage. „Es braucht Lösungen“, sagt Knabl, etwa „eine dritte Spur auf der Autobahn“ am Pannenstreifen zwischen dem Anschluss Imst und FMZ.

Mitstreiterin Astrid Schuchter möchte die Bevölkerung und Betroffene allgemein besser in Projekte und Entscheidungen eingebunden sehen. Für Fatih Inel ist bei Wohnungs- oder auch Auftragsvergaben Transparenz wichtig. „Eine Gesamtkonzeption, ein Blick von oben“ – das ist das, was sich Harald Winkler für die Imster Stadtentwicklung vorstellt. Einzelprojekte mögen gut sein, „aber als Ganzes ist es oft ein Flickwerk“. Und letztlich brauche es wohl auch so etwas wie einen Klimabeirat in der Stadt Imst.

Klubobmann Gebi Mair betonte von grüner Landesseite, dass es gerade bei der Forcierung der Öffis „Leute vor Ort braucht“. Und in der Stadtplanung plädiert er für einen Partizipationsprozess mit den Bürgern. (pascal)


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