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Leipzig und Barcelona in Europa League weiter, Dortmund out

Der FC Barcelona schaffte mit einem 4:2 bei Napoli den Einzug in die nächste Runde. Mit Borussia Dortmund scheiterte hingegen der zweite deutsche Vertreter an den Glasgow Rangers.

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Der FC Barcelona hatte allen Grund zum Jubeln.
© AFP/ANDREAS SOLARO

San Sebastian – RB Leipzig ist ins Achtelfinale der Europa League eingezogen. Der deutsche Fußball-Bundesligist gewann am Donnerstag das Sechzehntelfinal-Rückspiel bei Real Sociedad mit ein wenig Zittern 3:1. Das Hinspiel vor einer Woche war 2:2 ausgegangen. Der FC Barcelona schaffte mit einem 4:2 bei Napoli den Einzug in die nächste Runde. Für die Katalanen trafen nach dem 1:1-Hinspiel Jordi Alba (9.), Frenkie de Jong (13.), Gerard Piqué (45.) und Pierre-Emerick Aubameyang (59.).

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Willi Orban (39.) nach einem Elfmeter-Fehlschuss von André Silva, Silva (59.) und Emil Forsberg per Handelfmeter (89.) machten für Leipzig alles klar. Martin Zubimendi (67.) gelang für die Basken nur der zwischenzeitliche Anschlusstreffer. Konrad Laimer wurde bei RB in San Sebastian in der 65. Minute ausgewechselt, kurz darauf fiel das Tor der Hausherren. Real Sociedad, in der Gruppenphase Gegner von Sturm Graz, witterte seine Chance. Forsberg gelang aber die späte Entscheidung.

Mit Borussia Dortmund scheiterte hingegen der zweite deutsche Vertreter an den Glasgow Rangers. Nach der 2:4-Heimschlappe vor einer Woche gab es in Schottland für Schwarz-Gelb nur ein 2:2-Remis. Vor 50.817 Zuschauern im Ibrox-Park trafen Jude Bellingham (31.) und Donyell Malen (42.) für den Bundesligisten, die Gastgeber kamen durch James Tavernier (22./Foulelfmeter, 57.) zu zwei Toren.

Weiter sind auch der FC Porto, der Lazio Rom eliminierte, der FC Sevilla und Atalanta Bergamo. Alle vier Clubs waren als Dritte ihrer Champions-League-Gruppen in die Europa League umgestiegen. Die Achtelfinal-Auslosung erfolgt am Freitag.

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In der Conference League sind PSV Eindhoven (ohne den angeschlagenen Phillipp Mwene), Olympique Marseille, Leicester City, Partizan Belgrad, Slavia Prag und der norwegische Vertreter Bodö/Glimt eine Runde weiter. In der Achtelfinal-Auslosung ist auch der LASK fix dabei.

Die Profis von Slavia setzten vor dem gegen Fenerbahce Istanbul eine Zeichen der Solidarität mit der von Russland angegriffenen Ukraine. "We stand with Ukraine" (Wir stehen hinter der Ukraine) stand auf den Aufwärmtrikots. Die Kapitänsschleife trug der ukrainische Nationalspieler Taras Kacharaba. (APA)


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