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Staatspreise für Tiroler Architekturprojekte

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Ausgezeichnet: die „Swarovski Manu­faktur“ in Wattens.
© Schreyer

Innsbruck – Das vom Innsbrucker Architekturbüro Snøhetta geplante Projekt „Swarovski Manufaktur“ in Wattens erhält den Staatspreis für Architektur 2021 in der Kategorie „Produktion“. Auch die Auszeichnung in der Sparte „Digitalisierung“ geht heuer nach Tirol: Prämiert wird die von Manfred Sandner und Betina Hanel geplante Innsbrucker Tourismusinformation am Burggraben. Ein dritter Staatspreis ging an die Grazer „Gesundheitseinrichtung Josefhof“.

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Weitere sechs Projekte – darunter das von Snøhetta geplante ASI-Reisen-Bürogebäude in Natters und ein von Rainer Köberl entworfenes Geschäftshaus der BTV-Bank in Dornbirn – werden mit Nominierungen zum Staatspreis geehrt.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von einer Expertenjury aus 57 Einreichungen ausgewählt. Die Preisverleihung soll Pandemie-bedingt in kleinstem Rahmen stattfinden.

Mit dem Staatspreis für Architektur werden alle zwei Jahre innovative architektonische Lösungen ausgezeichnet, die die Philosophie zukunftsorientierter Unternehmen und Institutionen transportieren, heißt es in einer gestern veröffentlichten Mitteilung des Wirtschaftsministeriums. (TT)


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