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Mandatsgewinn freut die Außerferner JVP

Florian Klotz war bisher der einzige JVP-Gemeinderat. Jetzt ziehen auch Pascal Winkler und Lukas Guem ein.

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Neben Bürgermeister Florian Klotz (JVP-Bezirksobmann) ziehen auch Pasca­l Winkler (JVP-Bezirksgeschäftsführer) und Lukas Guem (JVP-Finanzreferen­t) (v. l.) in die jeweiligen Gemeinderäte ein.
© JVP Reutte

Holzgau – Klimaschutz, leistbares Wohnen oder Bildung sind nur einige der Themen, die vorrangig die junge Generation betreffen. „Vor allem in den Gemeinden können wir zukunftsfähige Lösungen dafür entwickeln“, ist der Holzgauer Bürgermeister und Obmann der Jungen Volkspartei (JVP) im Bezirk Reutte überzeugt. Florian Klotz, der bei den Bürgermeisterwahlen im Amt bestätigt wurde, war bisher der einzige Gemeinderat aus den Reihen der JVP im Außerfern. Dieses Alleinstellungsmerkmal ist er seit den Wahlen los – ein „Verlust“, den Klotz wohl gerne erleidet, denn in den nächsten sechs Jahren werden sich drei Mitglieder der JVP in den Kommunen einsetzen. Neben Klotz ziehen JVP-Bezirksgeschäftsführer Pascal Winkler in Lechaschau und Lukas Guem (JVP-Finanzreferent) in Breitenwang in die jeweiligen Gemeinderäte ein.

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Auch in vielen anderen Gemeinden wurden junge Gemeinderätinnen und Gemeinderäte ins Amt gewählt. Dies bringe vor allem für junge und neue Mandatare spezielle Herausforderungen mit sich, weiß Bürgermeister Florian Klotz aus eigener Erfahrung: „Daher sehen wir uns als Servicestelle für alle Gemeindemandatare bis zum 35. Lebensjahr. Als politische Jugendorganisation stehen wir gerne mit Rat und Tat zur Seite. Auch ein tirolweites Mentoringprogramm ist geplant.“

„Es ist erfreulich, dass sich gerade im Außerfern auch viele junge Menschen in den Gemeinden engagieren. Nur so kann langfristig das gesellschaftliche Miteinander funktionieren, denn dazu braucht es alle Generationen“, zeigt sich VP-Bezirksobfrau Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann erfreut über das Engagement der jungen Generation. Auch das Resümee von JVP-Landesobfrau Landtagsvizepräsidentin Sophia Kircher fällt positiv aus. „Ich bin davon überzeugt, dass die Gemeinderäte in den nächsten Jahren eine starke Stimme für junge Anliegen sein werden und bei Zukunftsthemen im Bereich Nachhaltig und Bildung anpacken werden“, sagt Kircher. (TT, fasi)


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