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Stadtpolitik in Kürze: Kräftige Belebung für die Hungerburg

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Rund um die Hungerburg wird sich in den kommenden Jahren einiges tun. Vom sozialen Wohnbau bis zur Feuerwehr.
© Archiv/Rudy De Moor

Innsbruck – Lange wurde darüber diskutiert, viel darüber geschrieben. Gestern machte der städtische Wohnbau auf der Hungerburg einen ordentlichen Satz nach vorn. Die Innsbrucker Immobiliengesellschaft wird auf der Parkfläche am alten Steinbruch ein wohnbaugefördertes betreutes Wohnen und städtische Wohnungen realisieren. Einen Kindergarten, eine Kinderkrippe mit drei Gruppen, einen Nahversorger und rund 130 Tiefgaragenplätze soll es auch geben. Der Stadtsenat sprach sich gestern einstimmig dafür aus, einen Architektenwettbewerb durchzuführen – Kosten: 175.000 Euro. Der Baubeginn ist für 2024 geplant.


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