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Blutbuche vor dem Haus der Musik in Innsbruck bleibt erhalten

Das heimliche Wahrzeichen im Ensemble zwischen Hofburg, Landestheater, Haus der Musik und Hofkirche muss doch nicht entfernt werden. Zu diesem Schluss kamen nun weiterführende Untersuchungen.

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Die Blutbuche vor dem Haus der Musik wurde wegen Sicherheitsbedenken eingezäunt.
© Rita Falk / Tiroler Tageszeitung

Innsbruck – Wie am Freitag bekannt wurde, wird die Blutbuche vor dem Haus der Musik in Innsbruck doch nicht gefällt. Wie berichtet, hatten im vergangenen Jahr das Amt für Grünanlagen sowie mehrere externe Gutachter wegen Sicherheitsbedenken dazu geraten, den etwa 15 Meter hohen Baum zu entfernen.

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Weiterführende Untersuchungen kamen laut Aussendung der Stadt Innsbruck nun aber zu dem Schluss, dass das Naturdenkmal doch bis auf Weiteres erhalten werden kann. Damit der Baum sicher und stabil steht, wurden bestimmte Pflegemaßnahmen umgesetzt.

Die imposante Blutbuche, deren Stamm einen Durchmesser von etwa vier Metern hat, gilt seit Jahrzehnten als heimliches Wahrzeichen im Ensemble zwischen Hofburg, Landestheater, Haus der Musik und Hofkirche. Sie soll mindestens 110 Jahre alt sein. Stamm und Äste sind jedoch geschädigt und zum Teil morsch. Der Kronenmantel ist zerrissen, Totholz überwiegt. Aus Sicherheitsgründen sollte dem Baum deshalb der Status als Naturdenkmal aberkannt werden. (TT.com)


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