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Ein Kind trotz Rollstuhl: „Ich war so unglaublich gerne schwanger“

Eva-Maria Proßegger hatte einen großen Traum: ein eigenes Kind. Und das, obwohl sie auf den Rollstuhl angewiesen ist. Ein Film entstand, den es gar nicht geben sollte.

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Auch wenn sie seit ihrer Kindheit durch spastische Zerebralparese auf den Rollstuhl angewiesen ist, hält Eva-Maria das nicht davon ab, ihren Träumen zu folgen.

Text: Rosa Karbon, Fotos: S. Guenaoui

Eine 34-jährige Frau wacht auf, fährt zur Arbeit, geht nachmittags schwimmen. Eigentlich nichts Besonderes. Eigentlich. „Warum will die Menschheit so etwas überhaupt im Kino ansehen? Das ist doch nicht spannend“, überlegt Eva-Maria Proßegger laut. Wer den Worten der 34-Jährigen lauscht, kann gut und gerne ins Grübeln kommen. Denn Werbung für ihren Film, der seit Freitag im Innsbrucker Leokino zu sehen ist, macht sie damit nicht gerade.


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