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Österreich nach Ausschluss von Russland und Belarus bei A-WM dabei

Neben der ÖEHV-Auswahl wurde auch Frankreich als Nachrücker bestimmt. Die A-Weltmeisterschaft findet heuer vom 13. bis 29. Mai in Finnland statt.

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Teamchef Roger Bader coacht die ÖEHV-Auswahl nun doch bei der A-WM.
© GEPA pictures/ Matic Klansek

Wien – Österreichs Eishockey-Nationalteam darf nach den Ausschlüssen der Teams aus Russland und Belarus aus allen IIHF-Bewerben aufgrund des Ukraine-Krieges in der zweiten Mai-Hälfte bei der A-WM in Finnland antreten. Österreich und Frankreich sind die beiden Nachrücker-Teams, gab der Weltverband IIHF am Freitag bekannt. Aus sportlicher Sicht war das ÖEHV-Team eigentlich nur für die WM der Division 1A (B-WM) Anfang Mai in Ljubljana qualifiziert.

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Die Österreicher ersetzen nun das Team von Belarus und treffen in Tampere in der Gruppenphase auf Gastgeber Finnland, die USA, Tschechien, Schweden, Lettland, Norwegen und Großbritannien. Frankreich bekommt es als Russland-Ersatz in Helsinki mit Kanada, der Slowakei, Dänemark, Kasachstan, der Schweiz, Deutschland und Italien zu tun.

"Es hat sich in den vergangenen Tagen immer mehr verdichtet und auch abgezeichnet, dass wir bei der A-WM spielen werden. Wir freuen uns sehr über diese Möglichkeit, obwohl die Umstände sehr bedauerlich sind", erklärte ÖEHV-Sportdirektor und Teamchef Roger Bader. (APA)

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