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Oberhofer will in Tirol mitregieren, offen auch für Dreierkoalition

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NEOS-Klubchef Dominik Oberhofer erhielt 87,5 Prozent am pinken Parteitag.
© NEOS

Für Oberhofer werden es drei herausfordernde Jahre mit drei Wahlgängen sein: Landtagswahl 2023, Innsbrucker Gemeinderatswahl und Nationalratswahl im Jahr darauf. „Als NEOS wollen wir mitgestalten und verändern“, macht Oberhofer gegenüber der TT klar. Nach den durchwachsenen Gemeinderatswahlen bleibt die Regierung das große Ziel. „Nicht nur auf Landesebene, sondern auch in der Stadt Innsbruck.“

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Natürlich sei die ÖVP erster Ansprechpartner, aber er, so Oberhofer, sei darüber hinaus offen für eine Dreierkoalition. „Wir können auch mit den Grünen, der SPÖ und der Liste Fritz.“

Damit zeichnen sich die Konturen im bereits beginnenden Landtagswahlkampf ab: SPÖ, Grüne und NEOS werden sich als möglicher Koalitionspartner ins Spiel bringen, die Freiheitlichen wollen nur mit einer ÖVP ohne Platter zusammenarbeiten. Die Liste Fritz hofft nach wie vor auf eine Landesregierung ohne Beteiligung der Volkspartei. (pn)

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