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TT-Kommentar: Bei der WSG Tirol wird es auch ein Spiel mit den Nerven

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Alex Gruber

Von Alex Gruber

Spätestens seit gestern sitzt das Abstiegsgespenst in der Bundesliga der WSG Tirol wieder so richtig im Nacken, denn mit vier Zählern aus den ersten beiden Partien in der Qualifikationsgruppe hat Tabellenschlusslicht Altach den Titel „Fixabsteiger“ vorerst zu den Akten gelegt. Auch die Admira, die Coach Andreas Herzog gestern nach einigen Ausfällen „schwach“ sah, schrieb schon mit vier Zählern an und gastiert in zwei Wochen im nächsten „Endspiel“ in Altach ...

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Es wird mit Anfang April und nach der Länderspielpause in den verbleibenden acht Runden richtig eng. Und im Fußball wie im richtigen Leben darf man sich nicht auf die anderen verlassen, sondern muss sein Schicksal selbst in die Hand nehmen. „Wenn ich hoffen muss, was auf anderen Plätzen passiert, ist es eh schon zu spät. Wir müssen auf uns schauen“, sagte WSG-Cheftrainer Thomas Silberberger nach dem Match. Die Peitsche, die sein Team „in der Sache“ in dieser Woche gebraucht habe, habe gewirkt. Vor allem in der hochkonzentrierten Abwehrarbeit, die für den Klassenerhalt das Nonplusultra bleibt. Nach null Toren und nur einem Punkt aus den ersten zwei Quali-Spielen muss man auch im Vorwärtsgang wieder zulegen. Das so wichtige Band zwischen dem Trainer und seinem Team ist auf jeden Fall nicht zerschnitten.


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