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Hühner wegen Vogelgrippe im Stall: Keine britischen Freilandeier mehr

In Großbritannien gibt es vorerst keine Freilandeier mehr. Die Stallpflicht in Österreich ist seit vergangener Woche aufgehoben.

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Britische Hühner müssen vorerst im Stall bleiben. (Symbolfoto)
© keystone

London – Wegen des bisher größten Ausbruchs der Vogelgrippe gibt es in Großbritannien vorerst keine Freilandeier mehr. Landesweit müssen Hühner seit Ende November 2021 in Käfigen gehalten werden, um die Krankheit einzudämmen. Jedoch durften Hühnerhalter zunächst den Freilandstatus beibehalten. Am Montag endete aber die viermonatige Übergangsfrist, wie ein Sprecher des Agrarministeriums in London sagte.

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Verpackungen müssen nun entsprechende Aufkleber bekommen und Supermärkte ihre Kunden auf die Änderung hinweisen. Das Ministerium kündigte Hilfen für betroffene Landwirte an. Etwa 55 Prozent der in Großbritannien verkauften Eier stammen aus Freilandhaltung.

In Österreich hat indes die ebenfalls im November eingeführte Stallpflicht für Betriebe mit mehr als 350 Tieren am 16. März ihre Gültigkeit verloren. Laut Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat sich die Einschleppungsgefahr inzwischen reduziert. Aufgrund einer nach wie vor bestehenden, aber geringeren Gefährdungslage seien die übrigen Maßnahmen zur Erhöhung der Biosicherheit in den ausgewiesenen Risikogebieten jedoch weiterhin vorgeschrieben. (APA/dpa)


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