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Fixpreise am Bau wackeln in Tirol, Folgen für sozialen Wohnbau

Die Auftragsbücher sind voll, doch die Beschaffungskrise überschattet den Optimismus in der Baubranche. Kostendeckel sind kaum noch einzuhalten.

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Nicht nur diverse Materialien, auch Fachkräfte sind nach wie vor Mangelware am Bau. Die Beschaffungskrise, verstärkt durch den Krieg, überschattet deshalb die Freude über volle Auftragsbücher.
© imago stock&people

Von Anna Haselwanter

Innsbruck – Eigentlich wäre der Ausblick für dieses Jahr gar nicht so schlecht gewesen, sagte Manfred Lechner, Sprecher der Tiroler Bauindustrie, gestern. Betrug das Tiroler Baubudget im Vorjahr 2098 Mio. Euro, wurden für heuer 2253 Mio. berechnet; das ist immerhin ein Anstieg von 7,4 Prozent. Drei Viertel der Unternehmen gaben in der Bauvorschau für dieses Jahr zudem an, die aktuelle Geschäftslage sei sehr gut (20,8 %) bis gut (54,9 %). Ein Viertel erwartet(e) sich mehr Geschäft, die Hälfte der Befragten zumindest ein gleichbleibend gutes.


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