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#HotellerieHilft setzt Zeichen der Solidarität für Flüchtlinge aus Ukraine

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NR Barbara Neßler (M. ) und Janine Bex von den Grünen freuen sich, dass GF Stefan Ischia das Hotel „Das Innsbruck“ für Flüchtlinge öffnet.
© Grüne

Innsbruck – Der Krieg in der Ukraine lässt auch die Tiroler nicht unberührt und so gibt es Hilfe von vielen Seiten. Derzeit liegt der Schwerpunkt dabei vor allem darauf, Geflüchtete aus der Ukraine unterzubringen. Hier setzt nun die Initiative #HotellerieHilft ein starkes Zeichen der Solidarität.

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„Dass auch österreichische Hotels und Pensionen ihre Türen für Geflüchtete aus der Ukraine öffnen, ist ein großartiges Zeichen von Solidarität und ein vorbildhaftes Zeugnis dafür, dass Tourismusbetriebe Gastfreundschaft auch ohne jegliche ökonomische Interessen bieten können“, freuen sich die grüne Tourismussprecherin im Nationalrat, Barbara Neßler, und die Klubobfrau der Grünen Innsbruck, Janine Bex, anlässlich ihres Besuchs im Hotel „Das Innsbruck“ am Innrain. Dort konnten die beiden mit dem Geschäftsführer Stefan Ischia sprechen, der sein Haus für eine Familie aus der Ukraine geöffnet hat. Anfang März hat die Österreichische Hoteliervereinigung (ÖHV) unter #Hotelleriehilft dazu aufgerufen, Zimmer für Geflüchtete aus der Ukraine zur Verfügung zu stellen. Hotels stellen einzelne Zimmer oder in einigen Fällen sogar ganze Stockwerke bereit.

„Für mich war es selbstverständlich, dass wir bei der Initiative mitmachen“, begründet Stefan Ischia das Engagement seines Hotels. „Inzwischen haben sich insgesamt 22 Tiroler Betriebe bereit erklärt, ukrainische Geflüchtete aufzunehmen“, erklärt Neßler, „doch wir wissen, dass wir noch viel mehr Platz benötigen werden.“ Daher appelliert Janine Bex, sich dem Beispiel vom „Das Innsbruck“ anzuschließen: „Ich bitte die Eigentümerinnen und Eigentümer von Tiroler Hotels und Pensionen, auch ihre Türen zu öffnen und jenen aus der Ukraine, die vor Putins mörderischem Angriffskrieg fliehen mussten, eine temporäre Heimat zu geben.“ (TT)

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