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VizebürgermeisterInnen im Bezirk Schwaz bei Festakt angelobt

Der Schwazer Bezirkshauptmann Michael Brandl gelobte die Bürgermeister-StellvertreterInnen des Bezirks im Beisein von LHStv Josef Geisler an. In Schwaz und Jenbach gibt es zwei StellvertreterInnen.

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LHStv Josef Geisler (vorne, rechts), Bezirkshauptmann Michael Brandl (vorne, links) und Benjamin Hotter, Leiter Fachbereich Gemeinde, Grundverkehr und Vereine in der BH Schwaz (2. Reihe, rechts), mit den angelobten VizebürgermeisterInnen.
© Land Tirol/Kathrein

Schwaz ‒ Nach den Gemeinderatswahlen müssen die neugewählten BürgermeisterInnen und ihre StellvertreterInnen vor dem Antritt ihres Amtes das Gelöbnis auf die Bundes- und Landesverfassung leisten. Im Rahmen eines Festaktes in der Hofburg in Innsbruck wurden die Gemeindechefs in Anwesenheit der Landesregierung und der Bezirkshauptleute bereits angelobt. Für die VizebürgermeisterInnen des Bezirks Schwaz fand der offizielle Festakt diese Woche im Schwazer SZentrum statt. Vor Ort war auch LHStv Josef Geisler.

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„Die Gemeinden sind das Fundament unseres Landes. Ein großes Dankeschön gilt all jenen, die bereit sind für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürger zu arbeiten. Seitens des Landes Tirol werden wir sie dabei gerne unterstützen. Es ist heute keine Selbstverständlichkeit, so eine Funktion innerhalb der Gemeinde zu übernehmen – das verdient Respekt und Wertschätzung. Es geht jetzt darum, die anstehenden Herausforderungen der kommenden Jahre gemeinsam zu meistern, auch innerhalb der Planungsverbände. Ich wünsche allen Vizebürgermeisterinnen und Vizebürgermeistern einen guten Start in die neue Gemeinderatsperiode“, so LHStv Josef Geisler.

Bezirkshauptmann Michael Brandl betonte im Rahmen der Angelobung: „Ich bedanke mich bei allen Vizebürgermeisterinnen und Vizebürgermeistern für ihr Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und ihre Gemeinden in den kommenden sechs Jahren mitzugestalten. Die Herausforderungen in der Gemeindepolitik sind vielfältig – es gilt, wichtige Projekte im Sinne der Bevölkerung umzusetzen, um die Lebensqualität in den Gemeinden unseres Bezirks zu erhalten und weiter auszubauen. Ich freue mich auf eine enge Zusammenarbeit und wünsche viel Erfolg.“

Schwaz und Jenbach mit je zwei StellvertreterInnen

In Gemeinden mit höchstens .1000 Einwohnern ist laut Tiroler Gemeindeordnung ein/e Bürgermeister-StellvertreterIn zu wählen. In Kommunen mit mehr als 1000 und höchstens 5000 Einwohnern können, in Gemeinden mit mehr als 5.000 Einwohnen hingegen müssen zwei Bürgermeister-StellvertreterInnen gewählt werden. Im Bezirk Schwaz haben die Bezirkshauptstadt sowie Jenbach je zwei stellvertretende BürgermeisterInnen.

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Von den 41 Bürgermeister-StellvertreterInnen der insgesamt 39 Gemeinden im Bezirk wurden diese Woche 37 angelobt. Beim Termin entschuldigt waren die VertreterInnen von Hainzenberg, Mayrhofen, Uderns und Zell – ihre Angelobung wird nachgeholt


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