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Imst will Flüchtlinge aus der Ukraine „zur Ruhe kommen lassen“

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Kirsten Mayr, StR Richard Aichwalder und Johanna Heumader-Schweigl (v. l.) freuen sich auf und über freiwillige Helfer.
© Paschinger

Imst – Rund 80 Vertriebene aus dem Kriegsgebiet Ukraine sind mittlerweile in der Stadt Imst gemeldet. Darunter befinden sich auch 48 Waisenkinder. Zumeist ist es freilich eine Frau mit zwei Kindern, die Mann und Söhne im wehrfähigen Alter zurücklassen mussten, erklärt der für Integration zuständige Imster Stadtrat Richard Aichwalder. Den bisher Angekommenen gehe es einigermaßen gut.

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In Imst hat sich inzwischen eine Koordinationsgruppe gebildet, der auch das Integrationsbüro unter Kirsten Mayr und „Miteinand“ unter Johanna Heumader-Schweigl angehören. „Es gibt viele Freiwillige, die helfen wollen – nicht nur finanziell“, sagt Aichwalder. Diese Personen sollten sich bei Mayr (0664/60698218) oder Heumader-Schweigl (0664/60698291) melden. Sachspenden können beim Issba-Second Hand oder beim Kleiderladen des Roten Kreuzes abgegeben werden. Für Geldspenden gibt es die bekannten Spendenkonten.

Den rund 80 Flüchtlingen gehe es in Imst gut, „wir wollen aber, dass sie jetzt einmal zur Ruhe kommen und einmal ankommen können“, betont Aichwalder. (pascal)


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