Entgeltliche Einschaltung

Mehr Schwarzarbeit und Kontrollen in der Landwirtschaft

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Symbolbild.
© Friderike/Unsplash

Wien – In der Landwirtschaft sind im Vorjahr 2018 illegal beschäftigte Personen aufgegriffen worden. Das sind um 47 mehr als 2020, wie der Kurier (Dienstagsausgabe) mit Verweis auf Zahlen der Finanzpolizei berichtet. Deutlich gestiegen ist die Zahl der Betriebskontrollen: Von 395 auf 469 Landwirte. "Es gibt nach wie vor einen Trend zur Schwarzbeschäftigung und es braucht ganz offensichtlich Kontrollen", so Wilfried Lehner, Leiter der Finanzpolizei.

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Wenn in einem Betrieb Schwarzarbeit entdeckt wird, dann meistens nicht nur ein Beschäftigter, sondern gleich mehrere. "Wenn sich ein Betrieb darauf einlässt, dass Arbeiter schwarz beschäftigt werden, dann ist das meist kein Einzelfall, sondern betrifft mehrere Personen", erklärte dazu Lehner. Häufig vertreten seien illegale Arbeiterinnen und Arbeiter aus Drittstaaten wie Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Afghanistan. (APA)

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