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Tiroler Naturschätze: Wirtschaftskammer weiß das Forchet zu schätzen

Die Wirtschaftskammer schickt die jüngsten Leser auf Entdeckungstour zu den Tiroler Naturschätzen. Im Bezirk Imst wird das Forchet thematisiert.

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Reinhard Helweg, Verena Weiler und Hannes Pircher präsentieren Tiroler Naturschätze.
© WK Imst

Haiming, Innsbruck – Mit dem Kindermalbuch „Mein Tiroler Naturschätze-Buch“, das im gesamten Tiroler Papier- und Spielwarenhandel sowie im Tiroler Buchhandel erhältlich ist, gewinnt die Wirtschaftskammer viele Sympathien. Das Malbuch sei eine Hommage an die Schönheit Tirols. Den Bezirk Imst „vertritt“ dabei das Forchet, als „letzter Naturwald im Inntal“. Eine nette Geschichte rund um eine Blindschleiche erzählt auf kindgerechte Weise von der Einzigartigkeit des Forchets. Interessant deshalb, weil das Forchet in Sautens und Roppen bereits seit Jahren unter Schutz gestellt ist. Allein die Unterschutzstellung des Forchets in Haiming bzw. Ötztal-Bahnhof erfährt erst jetzt durch die neue Bürgermeisterin Michaela Ofner einen neuen Anlauf.

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„Unsere Intention war nicht, ins aktuelle politische Geschehen einzugreifen. Die Wirtschaftskammer bekennt sich zur Nachhaltigkeit. Dazu zählen jedoch nicht ausschließlich die ökologischen, sondern auch die ökonomischen und sozialen Aspekte“, unterstreicht Nico Tilg von der WK-Geschäftsstelle Imst. Die Publikation, gedruckt auf umweltfreundlichem Papier mit ökologisch abbaubaren Farben, sei ein regionales Tiroler Produkt. In einer branchenübergreifenden Kooperation haben die Sparte Information und Consulting sowie das Landesgremium des Papier- und Spielwarenhandels der Wirtschaftskammer Tirol dieses Projekt ins Leben gerufen. Überdies komme ein Teil des Verkaufserlöses der Kinderkrebshilfe Tirol und Vorarlberg zugute, so die Kammervertreter.

Für die Abenteuer der zwei Protagonisten Walli und Maxl würden sich neben Schulen und Kindergärten auch Tourismusverbände interessieren, bestätigen die Kammerfunktionäre. (TT, top)


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