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Queen sagt erneut Termin ab und lässt sich von Sohn Charles vertreten

Die 95-Jährige hatte zuletzt immer wieder aus gesundheitlichen Gründen Termine abgesagt und sich immer seltener von Schloss Windsor weg bewegt.

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Queen Elizabeth nahm vergangenes Jahr am Gedenkgottesdienst für ihren verstorbenen Ehemann Prinz Philip in der Westminster Abbey teil.
© IMAGO/i-Images

London – Queen Elizabeth II. hat erneut einen öffentlichen Auftritt abgesagt – und will sich stattdessen von ihrem Sohn Prinz Charles vertreten lassen. Der Buckingham-Palast teilte am Freitag mit, die Monarchin werde anders als üblich nicht am traditionellen Gottesdienst am Gründonnerstag (14. April) teilnehmen. Dieser wird in der St. Georgs-Kapelle in Windsor stattfinden, also nicht weit von dem Ort, an dem sich die Queen aufhält.

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Die 95-Jährige hatte zuletzt immer wieder aus gesundheitlichen Gründen Termine abgesagt und sich immer seltener von Schloss Windsor weg bewegt. Bei einem Termin sorgte ihr Kommentar für Aufsehen, sie könne sich nicht mehr rühren.

Am Gedenkgottesdienst für ihren im vergangenen Jahr gestorbenen Ehemann Prinz Philip in der Westminster Abbey nahm sie in der vergangenen Woche jedoch teil – ihr erster öffentlicher Auftritt in London seit Monaten. Mit Spannung wird erwartet, inwieweit sie an den Feiern zu ihrem 70-jährigen Thronjubiläum Anfang Juni teilnehmen wird. (APA/dpa)

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