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Hilfe, ich habe einen Stalker: Was man bei beharrlicher Verfolgung tun kann

Jede Woche meldet sich rund eine Betroffene oder ein Betroffener beim Gewaltschutzzentrum Tirol, weil sie Stalking erleiden müssen. Diese Form des Psychoterrors ist in Österreich unter Strafe gestellt, trotzdem kommt sie immer wieder vor. In den meisten Fällen kennen die Opfer ihren Stalker, oft, weil sie zuvor in einer Beziehung waren. Wie man sich vor Stalking-Übergriffen schützen kann, weiß Eva Pawlata vom Gewaltschutzzentrum.

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Auf einem Smartphone werden verpasste Anrufe von einem unbekannten Anrufer angezeigt.
© Thomas Trutschel/photothek.de via www.imago-images.de
Renate Perktold

Von Renate Perktold

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🎧 Podcast | Gut zu wissen: Wie man sich gegen Stalking wehren kann

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Eva Pawlata ist Geschäftsführerin vom Gewaltschutzzentrum Tirol in Innsbruck.
© Tiroler Versicherung

Hier gibt es Hilfe für Betroffene

Gewaltschutzzentrum Tirol: Gesetzlich anerkannte Opferschutzeinrichtung im Auftrag des BMI und BKA, Maria-Theresien-Straße 42a/3, 6020 Innsbruck, Tel.: +43 (0)512 571313, E-Mail: office@gewaltschutzzentrum-tirol.at, www.gewaltschutzzentrum.at

Gewaltschutzzentrum Landeck: Schulhausplatz 7/ Alter Widum, 6500 Landeck. Tel.: +43 664 2571767

Gewaltschutzzentrum Kitzbühel: Hornweg 28, 6370 Kitzbühel, Tel.: +43 664 45 07 105

Frauenhelpline gegen Gewalt: Telefon: 0800/222 555 anonym und kostenlos.


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