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Vier Wochen Pause sind für VCT genug: „Wir wollen jetzt endlich spielen“

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Die Angriffe der Salzburger Volleyballerinnen blockten die VC-Tirol-Damen (Maya Wollin und Irene Verasio) vor vier Wochen gekonnt ab, heute geht es gegen Wien um den Einzug ins Finale.
© Gruber

Von Sabine Hochschwarzer-Dampf

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Innsbruck – Vier Wochen sind seit dem Viertelfinale gegen Salzburg inzwischen vergangen. Die Volleyballerinnen vom VC Tirol können ihren heutigen Auftritt (20 Uhr) im nächsten Spiel, dem ersten Halbfinale („Best of three“) gegen SVS Sokol/Post Wien, inzwischen kaum noch erwarten. „Jetzt wird es Zeit, dass wir endlich spielen“, sagt Trainer Facundo Morando ungeduldig. Kapitänin und Libera Anna-Lisa Nosko sieht das ganz gleich: „Endlich. Ich bin froh, wenn es jetzt losgeht.“

Zunächst hatte Covid-19 beim VCT den Auftakt zum Semifinale vereitelt, dann erwischte es Gegner Wien und so spielt man erst ab heute um den Einzug ins Finale, in dem schon Titelverteidiger Linz/Steg wartet.

Im Grunddurchgang hatten die Gelb-Blauen Post fest im Griff und zweimal gewonnen, doch die Wienerinnen verstärkten sich zuletzt noch – mit in Tirol bekannten Damen: Mittelblockerin Latoya Hutchinson (CAN), in der Saison 2018/19 beim VCT, und Angreiferin Monika Chrtianska, aufgewachsen bei der TI, heuerten beim einstigen Seriensieger an. VCT-Kapitänin Nosko zerbricht sich deshalb aber nicht den Kopf: „Eine oder zwei Personen gewinnen nicht das Spiel, deswegen werden wir nicht unser Erfolgssystem ändern.“ So will man auch den Fehlstart im Viertelfinale gegen Salzburg nicht wiederholen. Trainer Morando: „Wir waren im Grunddurchgang souverän, werden vertrauen und unser Bestes zeigen.“

Für die TI-wellwasser-volley-Frauen geht es parallel noch um Platz fünf in der Abschlusstabelle – heute vor heimischer Kulisse gegen Klagenfurt (16.30 Uhr).


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