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TT-Kommentar: Altachs Jubel traf die WSG Tirol in Mark und Bein

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Alex Gruber

Von Alex Gruber

Die Mysterien des Fußballs drücken sich beim SCR Altach, dem Team der Stunde, in Zahlen aus: Im gesamten Bundesliga-Grunddurchgang gelangen den Vorarlbergern in 22 Spielen gerade einmal 13 Punkte und zehn mickrige Tore. In vier Spielen in der Quali-Gruppe fuhr der vormalige Fixabsteiger acht Punkte (zwei Siege, zwei Remis) ein und traf dabei siebenmal in Schwarze.

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Die WSG-Zahlen lesen sich nach dem 0:6 beim LASK und den zwei guten Spielen gegen die Admira (0:0) und Hartberg (1:0) seit gestern wieder ernüchternder. Ein einziger (!) Offensivtreffer reichte aber in vier Partien bei einem Torverhältnis von 1:9 für vier Punkte. Giacomo Vrioni und Co. laufen einem Torerfolg hartnäckig nach. Wer dann einem Gegner im Abstiegskampf bei ruhenden Bällen noch in die Karten spielt, sitzt bei allem Bemühen nicht umsonst länger im Tabellenkeller fest.

Der gestrige Fußball-Samstag im Innsbrucker Tivolistadion löste auch eine kleine „Depression“ aus, weil der WSG der grundsätzlich verdiente Zuspruch auch in der dritten Oberhaus-Saison verwehrt bleibt und bei knapp 1500 Zuschauern die Stimmung aus dem Altach-Sektor kam. Hoffentlich wird aus dem Tivoli auch angesichts des drohenden Wacker-Schicksals keine leere Geisterburg ...


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