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5,5 Millionen Euro investiert: Neues Umspannwerk bei Matrei-Gruben

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Freuen sich über das neue Umspannwerk: Thomas Rieder (l.) und Thomas Trattler (r.) von der Tinetz, Bürgermeister Raimund Steiner (2. v. l.), LHStv. Josef Geisler (Mitte) und TAL-Vertreter Andreas Landsteiner.
© Tinetz

Matrei i. O. – Die Tinetz hat ein neues Umspannwerk bei Matrei-Gruben errichtet. Die neue Infrastruktur soll den reibungslosen Betrieb der Pumpstation der Transalpinen Ölleitung (TAL) sicherstellen. Insgesamt wurden 5,5 Millionen Euro in den Ausbau im hinteren Iseltal gesteckt.

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Das alte, im Jahr 1965 errichtete Umspannwerk war am Ende der technischen Lebensdauer angelangt, und im April 2020 war mit dem Neubau begonnen worden. „Die größte Herausforderung war, den uneingeschränkten Betrieb der Transalpinen Ölleitung auch während der Bauzeit sicherzustellen“, berichtet Projektleiter Stefan Schupfer. Die Versorgung des Umspannwerks erfolgt über die Hochspannungsleitung ausgehend von Lienz.

Gemeinsam mit der Austrian Power Grid (APG) plant die Tinetz die Errichtung eines zusätzlichen Umspannwerks am Standort Matrei in Osttirol. Aktuell sind noch Verfahren anhängig, mit einem Baustart wird 2023 gerechnet. Rund 40 Millionen Euro werden die beiden Projektpartner investieren. „Damit kann die Netzstabilität für das Iseltal und den gesamten Bezirk nachhaltig abgesichert werden“, so Tinetz-Geschäftsführer Thomas Rieder. (TT)

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