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„amicitia for Ukrainian Students“: CV.tirol unterstützt Ukraine-Flüchtlinge

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Sr. Elisabeth Senfter von der Unipfarre betreut die ukrainischen Mütter mit ihren Kindern. Theologiestudent Maksym Uerbytskyi (hinten r.) hilft als Dolmetscher aus, CV.tirol-Präsident Marius Wolf (h. l.) übergab Wertgutscheine, Spielsachen und dringend benötigte Medikamente.
© CV.tirol

Auf Initiative des CV.tirol haben sich die christlichen Tiroler Hochschulverbindungen zusammengeschlossen und das Projekt „amicitia for Ukrainian Students“ ins Leben gerufen. Bei der Benefizveranstaltung ‚Pray for Ukraine‘ wurden 5350 Euro gesammelt. Dabei sei „die Idee entstanden, dass wir gemeinsam ein größeres Hilfsprojekt aufstellen wollen“, berichtet der Vorsitzende des CV.tirol, Marius Wolf. Am Folgeprojekt beteiligten sich die Universitätspfarre und mehr als 1500 Studierende und Akademiker aus den Innsbrucker Verbindungen.

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Die Couleurstudentinnen und -studenten wollen ihren ukrainischen Kolleginnen und Kollegen die Weiterführung ihres Studiums in Innsbruck ermöglichen und sie unterstützen. Neben der Finanzierung von Studium und Studentenheimplätzen wird ein umfassendes Paket angeboten, das auch Hilfe bei rechtlichen und medizinischen Problemen, Integration, Praktika, Freizeitgestaltung und Seelsorge umfasst. Die Koordination hat Wolf übernommen: „Es freut mich, dass wir innerhalb von wenigen Tagen alle christlichen Verbindungen für dieses Projekt begeistern konnten.“

Bis September 2023 stehen vorerst 19 Plätze zur Verfügung. (TT)


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