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Mazda2 Hybrid mit Schützenhilfe aus Japan

Mazda rollt mit dem Mazda2 seinen ersten Vollhybrid zu den Händlern. Der Technik-Spender ist in diesem Fall der Toyota Yaris.

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Wer den aktuellen Mazda2 kennt, der wird von der Optik des Mazda2 Hybrid überrascht sein. In Wahrheit steht nämlich ein umgepatchter Toyota Yaris vor uns.
© Letzner

Inzing – Dass Toyota mit seiner ausgefeilten Hybrid-Technik für viele Hersteller Schützenhilfe leistet, weiß man ja mittlerweile. So handelt es sich beispielsweise beim Suzuki Swace – der bis vor Kurzem in unserem gastierte – in Wahrheit um einen Toyota Corolla Kombi. Nun bedient sich auch Mazda beim japanischen Autohersteller und bringt für das heurige Modelljahr den Mazda2 Hybrid heraus, der in Wahrheit ein umgelabelter Toyota Yaris ist. Er wird parallel zum normalen Mazda2 verkauft, und das ist auch schon sein größtes Manko. Nicht weil der Yaris ein schlechtes Auto wäre, sondern weil die eigenständige und durchaus coole Optik des aktuellen Mazda2 hier nicht umgesetzt wird. Ansonsten passt wirklich alles: Ein 68 kW starker 1,5-Liter-Benziner wird mit einem 59 kW starken Elektromotor kombiniert. Zusammen bringt es das Duo auf 116 PS und somit recht ansprechende Fahrleistungen. Im Innenraum unseres Mazda2 darf man sich über hochwertige Materialien freuen und im Falle unserer Ausstattungslinie „Select“ fahren sogar ein digitaler Tacho, ein Head-up-Display und ein Acht-Zoll-Display, mit dem die Multi-Media-Einheit bedient wird, mit. Wer sich für den Mazda2 Hybrid entscheidet, der muss mindestens 21.790 Euro auf den Tisch legen. Die von uns getestete „Select“-Variante ist ab 26.790 Euro zu haben. (luc)

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