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Anti-Aging-Forschung: Wie die Menschheit den Tod austricksen will

Der Traum vom langen Leben rückt immer näher. Milliardäre wie Jeff Bezos investieren schon längst in die Anti-Aging-Forschung. Und die Wissenschaft setzt vieles daran, den Alterungsprozess zu verlangsamen. Wo die Grenzen liegen und was jeder Mensch selbst dazu beitragen kann, um sein „Haltbarkeitsdatum“ zu erhöhen.

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Jeff Bezos hat viele Visionen. Zukunftspotenzial sieht der Amazon-Gründer in der Anti-Aging-Forschung.

Von Nicole Strozzi

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Die Sterne waren Jeff Bezos nicht weit genug weg. Nach seinem Ausflug ins Weltall greift der US-Multimilliardär nach dem ewigen Leben. Berichten zufolge soll der Amazon-Gründer große Summen in das Start-up Altos Labs investiert haben, ein im Sillicon Valley ansässiges Biotech-Unternehmen, das daran forscht, den Alterungsprozess in Zellen umzukehren und ihre Lebenszeit zu verlängern.

Auch andere Milliardäre – die meisten männlich und im fortgeschrittenen Alter – haben großes Interesse daran, die Anti-Aging-Forschung voranzutreiben, darunter der 59-jährige russisch-israelische Internet-Investor Yuri Milner. In der kalifornischen Hightech-Hochburg lässt man nichts unversucht, dem Tod ein Schnippchen zu schlagen.


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