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Richtungsentscheidung bei der E-Mobilität auch in Innsbruck

Der Ausstieg aus fossilen Energieträgern wird die Konzepte im öffentlichen Nahverkehr verändern. Die Zeit drängt. Auch in Innsbruck.

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Neue Busse. Neue Infrastruktur. Mit der Dekarbonisierung kommt auf die Öffi-Betreiber (wie hier in Köln) eine Herkulesaufgabe zu.
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Von Marco Witting

Innsbruck – Man muss gar nicht lange im Internet auf Stadtregionen.at des Österreichischen Städtebundes und des KDZ – Zentrum für Verwaltungsforschung kommt. 2018 befasste man sich dort mit der Dekarbonisierung (also dem Ausstieg aus allen fossilen Energieträgern) im öffentlichen Personennahverkehr. Die berechneten von damals weisen einen bundesweiten Finanzierungsbedarf von 16 Milliarden Euro bis 2050 aus. Macht jährlich rund 530 Millionen Euro. Man sprach von erheblichen finanziellen und organisatorischen Herausforderungen, die bis Ende der 2030er-Jahre abgeschlossen sein müssten, um nicht noch einsatzfähige Busse stilllegen zu müssen. Natürlich betrifft das auch Innsbruck und die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB). Klingt kompliziert. Und ist es auch.


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