Entgeltliche Einschaltung
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95 Jahre Fiegl+Spielberger

Seit 1927 widmet sich Fiegl+Spielberger dem Fortschritt. Leonhard Neuner und Johannes Thurner, seit Anfang 2021 die neuen Geschäftsführer des Unternehmens, sind leidenschaftlich darum bestrebt, die Erfolgsgeschichte des Tiroler Traditionsunternehmens durch ihr Engagement und ihren Einsatz voranzutreiben.

Seit seiner Gründung im Jahr 1927 ist das Unternehmen Fiegl+Spielberger spezialisiert auf Planung, Verkauf, Installation und Wartung von Stark- wie Schwachstromanlagen.
© Fiegl+Spielberger/Johannes Thurner

Die Geschichte beginnt 1927, als Dipl.-Ing. Walter Fiegl einen kleinen Elektriker-Betrieb in der Innsbrucker Erlerstraße gründet. 1931 wird mit Ernst Spielberger die fiegl+spielberger OHG geschaffen. In den 60ern erwirbt Unternehmer Horst Androschin die Firma und sie wächst auf 150 Mitarbeiter. Später kommen Wolfgang und Johann Leitner als Gesellschafter hinzu und übernehmen in den 1990ern die Geschäftsführung von Fiegl+Spielberger. Bis zu ihrem wohlverdienten Ruhestand gehen auch sie den Erfolgsweg mit entscheidenden Werten weiter und bauen einen sehr erfolgreichen sowie stark wachsenden Betrieb mit 480 Mitarbeitern auf. Bis dahin immer eigentümergeführt, sind seit Anfang 2021 zwei langjährige Mitarbeiter des Unternehmens in die Geschäftsführung bestellt worden: Leonhard Neuner und Johannes Thurner. Die beiden haben ein klares Ziel vor Augen: Mit der Synergie aus Vergangenheit und Zukunft, wollen auch sie die Erfolgsgeschichte des Tiroler Traditionsunternehmens, welches heuer sein 95-jähriges Bestehen feiert, weiter vorantreiben.

Mitarbeiter als Erfolgsfaktor

Inzwischen zählt das Unternehmen 500 Mitarbeiter/innen, davon 84 Lehrlinge. Fiegl+Spielberger ist einer der größten privaten Ausbildungsbetriebe Westösterreichs und wirkt dem Fachkräftemangel mit der Ausbildung eigener Fachkräfte entgegen. Viele Lehrlinge bleiben dauerhaft im Unternehmen. Es kann, muss jedoch keineswegs, die Lehre mit Matura absolviert werden. Diese eröffnet eine Vielfalt beruflicher Möglichkeiten. Auch die Lehre im zweiten Bildungsweg wird angeboten. Alle Lehrlinge lernen sämtliche Arbeitsbereiche kennen. Elektriker und Lehrlinge aus weiter entfernten Tiroler Bezirken müssen dabei nicht täglich nach Innsbruck pendeln. Da das Unternehmen Projekte im ganzen Land leitet, werden Mitarbeiter/innen gerne Projekten in ihren Heimatregionen zugeteilt. Neben fachlicher Expertise, werden auch Zusammenhalt und Wohlbefinden großgeschrieben. Selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten ist Teil der Philosophie.

Unser 95jähriges Firmenjubiläum verdanken wir unseren engagierten Mitarbeitern, unseren Partnern sowie dem Vertrauen unserer Kunden.

Leonhard Neuner (l.) und Johannes Thurner, Geschäftsführung

Innovation aus Tradition

Seit seiner Gründung ist das Unternehmen spezialisiert auf Planung, Verkauf, Installation und Wartung von Stark- wie Schwachstromanlagen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Betrieb, dem Fortschritt sowie stetige Verbesserung Herzensanliegen sind, kontinuierlich weiter, verfeinerte und erweiterte seine Kompetenzen. Heute ist Fiegl+Spielberger eines der größten und erfolgreichsten Elektrotechnikunternehmen in Westösterreich und liefert Komplettlösungen für sämtliche Branchen: Alarmanlagen und Überwachungssysteme, Audio- und Medientechnik, Automatiktüren, Brandmeldetechnik, Telekommunikation, Elektroinstallationen, Photovoltaik, Hotel-EDV und Keycards sowie Kassen- und Schanksysteme. Das Unternehmen möchte das Leben seiner Kunden einfacher, sicherer, bequemer und schlichtweg besser machen. Diese Haltung findet sich nicht zuletzt im Slogan „THINK ELECTRIC“ wieder. Ausgehend von Tirol baute Fiegl+Spielberger über die Jahre acht weitere Niederlassungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf. Seit kurzem kommt ein neuer Standort in Galtür dazu. . Dem Unternehmen wurde die Möglichkeit geboten, den Betrieb von Elektro Sonderegger zu übernehmen, nachdem sich der aktuelle Inhaber, Werner Sonderegger, aus dem operativen Geschäft zurückziehen möchte. Fiegl+Spielberger stärkt mit dieser Partnerschaft und dem neuen Standort die Präsenz im Tiroler Oberland und kann somit noch näher am Kunden agieren.

Qualitäts-Pionier

Bei Fiegl + Spielberger wird seit Jahrzehnten viel Wert auf Managementsysteme gelegt. Man ist laufend bemüht die Qualitäts-, Umwelt-, und Informationssicherheitsstandards zu verbessern und zu optimieren. Ein integriertes Managementsystem nach der Qualitätsmanagementnorm ISO 9001 ist seit 30 Jahren ein fester Bestandteil der Unternehmenspolitik von Fiegl+Spielberger, welches als erstes Elektrotechnikunternehmen überhaupt erfolgreich dieses Managementsystem einführte. Seit kurzem kommt mit der ISO 27701 eine weitere Zertifizierung dazu. Dieses Prüfsiegel bestätigt den erweiterten Schutz von personenbezogenen Daten.

Als eines der ersten Unternehmen Europas erhielt Fiegl+Spielberger dafür ein ISO/IEC 27701 Zertifikat für ein nachgewiesenes Datenschutzmanagementsystem. Informationssicherheits- und Datenschutzaspekte wurden in alle Produkte und Services integriert, um für Kunden, Mitarbeiter und Partner die besten Lösungen zu realisieren. Informationssicherheit ist bereits seit sehr vielen Jahren ein persönliches Anliegen der Eigentümer.

Auch der Datenschutz ist bei verschiedenen Produkten, wie der Videoüberwachung und dem Zutrittsmanagement ein zentrales Thema.

Das weltweit anerkannte Zertifikat macht die Sicherheits- und Datenschutzkompetenz klar sichtbar.

Auszug aus der Firmenchronik

1927: Die Erfolgsgeschichte von Fiegl + Spielberger beginnt. Zunächst ist das Unternehmen auf den Bau von Stark- und Schwachstromanlagen ausgerichtet, in den folgenden Jahren werden unzählige Anlagen geplant, gebaut und auch gewartet. Als größtes Elektrotechnikunternehmen in Westösterreich gilt Fiegl+Spielberger als Vorreiter in technischen Fragen und ist bis zur Liberalisierung des Telekomsektors in den neunziger Jahren das einzige private Unternehmen mit einer Fernmeldelizenz in Österreich. Ganz nach dem Motto „Innovation aus Tradition“ werden die Kernbereiche ausgebaut, vertieft und an die neuesten Möglichkeiten angepasst. Mit einem Jahresumsatz von 90 Mio. Euro, ca. 500 Mitarbeitern, davon 84 Lehrlingen und Niederlassungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz zählt die Firma heute zu den führenden Unternehmen Westösterreichs und bietet Gesamtlösungen rund um das Thema Strom an.


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