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Tiroler Grüne lüften am 26. April „Spitzen-Geheimnis“

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Jeder Förder-Euro ist künftig einsehbar – mit Ausnahme von öffentlichen Sozialleistungen.
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Es war absehbar und wurde in der Sitzung des grünen Landesparteivorstands am Dienstag auch so beschlossen: Das Prozedere bei der Wahl der grünen SpitzenkandidatInnen für die Landtagswahl 2023 wird abgekürzt. Der eigens dafür eingesetzte Wahlrat mit der langjährigen Mandatarin und ersten grünen Landesrätin in Tirol, Eva Lichtenberger, wird am Wochenende beraten und die Bewerbungen prüfen. Nicht wie ursprünglich vorgesehen erst am 6. Mai, sondern bereits am Dienstag (26. April) werden dann die Kandidaten bzw. die Spitzenduos bekannt gegeben, die sich der digitalen Vorwahl vom 3. bis 7. Juni stellen. Der Parteitag findet am 11. Juni in Kufstein statt.

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Im Parteivorstand wurde Kritik an dem „überaus langen Prozess“ geübt. Als fix gilt, wie berichtet, dass sich Soziallandesrätin Gabriele Fischer und Klubchef Gebi Mair beworben haben.


Jeder Förder-Euro des Landes wird künftig transparent einsehbar sein: Nach jahrelangen Diskussionen hat die schwarzgrüne Landesregierung den Gesetzesentwurf an den Landtag weitergeleitet, die Bagatell-Untergrenze von 2000 Euro für die Veröffentlichung fällt.


Mit 26. April startet auch der Reparaturbonus, freut sich der grüne Umweltsprecher Gebi Mair. „Indem Elektrogeräte repariert werden, sollen zukünftig unnötiger Ressourcenverbrauch und Müll vermieden werden. Bis zu 50 Prozent der Reparaturkosten für Elektrogeräte werden dabei gefördert, maximal 200 Euro pro Gerät sind möglich. Dafür ist es nötig, auf www.reparaturbonus.at den entsprechenden Bonus zu beantragen. (pn)

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