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Initiative Vergissmeinnicht: Hilfsorganisationen bedanken sich für Spenden

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Vertreter von Hilfsorganisationen bedankten sich gestern mit symbolischen Vergissmeinnicht-Pflanzen für Spenden.
© Günter Dirr/2quadr.at

Innsbruck – Wie wichtig und lebensrettend Spenden sind, zeigt sich gerade jetzt im Ukraine-Krieg. Tragenden Anteil am österreichischen Spendenaufkommen haben testamentarische Zuwendungen. 100 Mitglieder-Organisationen aus allen gemeinnützigen Bereichen sind Teil der Initiative Vergissmeinnicht. Sie verbindet die Überzeugung, dass man mit einem Vermächtnis für den guten Zweck nachhaltig bleibende Spuren hinterlassen kann. Dieser Gedanke ist auch bei den Österreichern eindeutig angekommen, wie gestern von Vergissmeinnicht mitgeteilt wurde: „Pro Jahr kommen mittlerweile über 80 Mio. Euro an Spenden aus Testamenten zusammen – das ist jeder zehnte Spendeneuro“, betont Günther Lutschinger, Initiator von Vergissmeinnicht. Rund 2000 Menschen bedenken pro Jahr eine gemeinnützige Einrichtung in ihrem letzten Willen. Seit 2012 haben Österreichs Testamentsspender in Summe fast 600 Mio. Euro zur Finanzierung gemeinnütziger Projekte vererbt.

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Da es bei nicht fachgerecht verfassten Testamenten häufig zu Fehlern kommt, rät Vergissmeinnicht zur kostenlosen Erstberatung beim Notar. So wird sichergestellt, dass der letzte Wille im Sinne des Verstorbenen erfüllt wird.

Als Dankeschön für diese Bereitschaft, beim Helfen zu helfen, pflanzten gestern Vertreter diverser Hilfsorganisationen und von Vergissmeinnicht im Hofgarten Innsbruck symbolisch Vergissmeinnicht-Pflanzen. (TT)


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