Entgeltliche Einschaltung

Umsatzplus für den Maschinenring im Bezirk Kufstein

  • Artikel
  • Diskussion
Der Maschinenring ist auch bei der Schneeräumung im Einsatz.
© Böhm

Kirchbichl – 80 Prozent der Bauern im Bezirk Kufstein sind Mitglieder des Maschinenrings – das sei tirolweit die größte Dichte, wie Geschäftsführer Josef Unterweger bei der Jahreshauptversammlung in Kirchbichl erklärte. „Und unsere Mitglieder sind aktiv – von den 1300 sind es wiederum rund 80 Prozent, die Dienstleistungen erbringen oder beauftragen“, führte Unterweger weiters aus. Dieses Engagement stelle auch die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg des Maschinenrings im Bezirk Kufstein dar: „Trotz schwieriger Rahmenbedingungen konnten wir in allen Bereichen, den Agrardienstleistungen, Service und Personalbereitstellung, einen Umsatz von rund 7,6 Millionen Euro erzielen – ein Plus von 16 Prozent im Vorjahresvergleich“, erklärte der Geschäftsführer.

Entgeltliche Einschaltung

Der Schutz wertvoller Böden als die wichtigste Ressource für die Landwirtschaft hat für den Maschinenring große Bedeutung, wie Obmann Hannes Dengg in seinem Bericht erklärte: „Mit uns als Partner für die bodenfreundliche Baubegleitung von der Planung bis zur Rekultivierung können wir sicherstellen, dass die Böden für unsere Landwirte nach einer Rekultivierung wieder Ertrag bringen.“

Auch mit der Grünlandpflege und Sanierung, die in den vergangenen zwei Jahren auf 1000 ha im Rahmen des Projekts „Klimafitte Wiesen“ durchgeführt wurde, sei für die Grünlandbauern der Ertrag gesichert bzw. verbessert worden. (TT)

TT-ePaper 4 Wochen gratis lesen

Die Zeitung jederzeit digital abrufen, ohne automatische Verlängerung

TT ePaper

Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung