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Abend der großen Emotionen bei Gala des Österreichischen Kletterverbandes

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Ehre, wem Ehre gebührt. Die ausgezeichnete KVÖ-Familie mit wichtigen Wegbegleitern.
© KVÖ

Innsbruck – Als der Gala-Abend des Österreichischen Kletterverbandes (KVÖ) am Donnerstagabend in der Villa Blanka auf seinen Höhepunkt zusteuerte, zog es Peter Mennel eine Ganslhaut auf. Und der Generalsekretär des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC) würdigte mit dem Olympia-Bronzenen Jakob Schubert und der in Tokio siebtplatzierten Jessica Pilz zwei Ausnahmekönner und sprach von „Momenten für die Ewigkeit“. Schließlich war es nicht allein das Edelmetall, welches Schubert als Großen auswies, sondern der Weg dorthin, der wie auch bei Pilz (Fingerverletzung im Vorfeld) von reichlich Hindernissen geprägt war.

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Im Beisein geballter Prominenz kam es zu einem wahren Ehrungsreigen, schließlich galt es, reichlich Erfolge, auch im Nachwuchs, zu würdigen. Über das höchste Verbandsehrenzeichen, jenes in Gold, durfte sich Parakletterer Angelino Zeller freuen.

Für außergewöhnliche Verdienste um den heimischen Kletterverband wurde schließlich Reinhold Scherer auf die Bühne gebeten. Ein Mann, der den Klettersport seit mehr als drei Jahrzehnten federführend prägt und mit Jahreswechsel sein Traineramt zurücklegte, aber nicht zuletzt als Geschäftsführer des Kletterzentrums Innsbruck „immer da sein wird“. Der zweite zu Ehrende, der langjährige Sportmanager des Verbandes und „Mr. Kletter-WM 2018“ Michael Schöpf, musste sich Corona-bedingt entschuldigen. (m.i.)

Ausgezeichnet

KVÖ-Jugendsportpreis: Johannes Hofherr, Tobias Plangger, Mattea Pötzi, Stefan Scherz, Nicolai Užnik, Raffael Gruber, Timo Užnik und Sina Willy.

KVÖ-Ehrenabzeichen Gold: Angelino Zeller; Silber: Katharina Ritt, Edith Scheinecker; Bronze: Lawrence Bogeschdorfer.


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