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UMIT-Juristin: „Pflegende mussten gegen ihr Berufsethos handeln“

Die UMIT-Juristin Magdalena Flatscher-Thöni hat AltenpflegerInnen befragt, wie sie die Pandemie erlebt haben. Manches sorgte für Gänsehaut.

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Pflegende sind lauter geworden. Doch schon vor der Pandemie gab es viele Probleme.
© Böhm

Wie hat sich durch Corona die Situation der Altenpfleger verändert?

Magdalena Flatscher-Thöni: Bereits vor der Pandemie haben wir in Studien festgestellt, dass die Beziehung und die Kommunikation zwischen Pflegekraft, Bewohner und Angehörigen eine große Herausforderungen darstellt. Gerade wenn es um Entscheidungen am Lebensende geht. Zudem wurden Zeit- und Personalmangel und die daraus resultierende kritische Situation für Pflege­kräfte thematisiert. Die aktuelle Studie zur Covid-19-Situation zeigt uns, dass die Pandemie auch diese Positionen verschärft, also wie ein Brennglas gewirkt hat.


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