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Gemeinnützige innovia: „Inklusion ist für unser Land enorm wichtig“

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Angelika Alp-Hoskowetz (SMS), innovia-GF Johannes Ungar und Vera Sokol, Landesrätin Gabriele Fischer und Sabine Platzer-Werlberger (AMS) (v. l.) zeigten sich zufrieden.
© TT/Müllner

Hall – Die gemeinnützige GmbH innovia wurde 2007 von Vera Sokol und Johannes Ungar gegründet, um benachteiligten Menschen dabei zu helfen, eine umfassenden Teilhabe in der Gesellschaft und eine selbst bestimmte Lebensführung zu erreichen.

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Seit der Gründung hat innovia 34 Angebote entwickelt und umgesetzt, rund 4000 Unternehmen beraten und über 30.000 Menschen begleitet und unterstützt, wie Vera Sokol bei der Feier zum 15-jährigen Bestehen ausführte. Aktuell bietet innovia in sieben Bereichen Unterstützung und Betreuung an. Darunter ist das 2012 in Kooperation mit dem AMS gestartete Jugendcoaching. Mit dem Qualifizierungs- und Beratungsprojekt Job-Fit unterstützt innovia Menschen mit Lernschwierigkeiten und Behinderungen am Arbeitsmarkt. Finanziert wird das Angebot vom Sozialministeriumservice Tirol (SMS). Weitere Projekte sind Cora, inbus und „mittendrin Autismus“, die in Kooperation und mit Mitteln des Landes Tirol umgesetzt werden. Diese Angebote reichen von der Qualifizierung und Begleitung für arbeitslose Frauen und auch so genannte „Working Poor“ bis zur umfassenden Unterstützung von Menschen aus dem Autismus-Spektrum, um ihnen auf dem Weg in den Arbeitsmarkt und damit in ein selbstbestimmtes Leben zu helfen.

Tirols Sozial-Landesrätin Gabriele Fischer betonte in ihrer Rede die hervorragende Zusammenarbeit mit der innovia und den „enormen Wert“, den Inklusion für die Gesellschaft habe. „Vielfalt bereichert uns und dafür müssen wir einstehen“, so Fischer. (hu)


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