Entgeltliche Einschaltung
Plus

Käufliche Liebe mit Risiko: Innsbrucker Prostituierte verweigern Untersuchungen

85 Prozent der illegal in Innsbruck tätigen Prostituierten halten sich nicht an die gesetzlich vorgeschriebenen Untersuchungen. Das ergaben Kontrollen der Polizeibeamten.

  • Artikel
  • Diskussion (5)
Polizeijurist Florian Greil bei der Kontrolle der Papiere einer Innsbrucker Prostituierten (rechts).
© zeitungsfoto.at

Von Thomas Hörmann

Innsbruck – Freier leben gefährlich. Vor allem jene, die in Innsbruck die Dienste von illegal arbeitenden Prostituierten in Anspruch nehmen. Wie aus einer aktuellen Polizeistatistik hervorgeht, unterzieht sich nur ein Bruchteil der Frauen den gesetzlich vorgeschriebenen Gesundheitsuntersuchungen, die Geschlechtskrankheiten vorbeugen sollen. Genau genommen waren es im Vorjahr 85 Prozent der angezeigten Geheimprostituierten, die das erforderliche Gesundheitszeugnis – im Polizeijargon Deckel genannt – nicht vorweisen konnten.


Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung