Entgeltliche Einschaltung
Plus

TT-Kommentar nach Gala gegen LASK: Zusammenhalt hält die WSG auf Kurs

  • Artikel
  • Diskussion (1)
Alex Gruber

Von Alex Gruber

Mit einem 4:0 gegen den LASK ballerte sich die WSG Tirol gestern drei Runden vor Schluss (wohl) endgültig zum Klassenerhalt in der österreichischen Bundesliga, was eine vierte Saison im Oberhaus bedeuten wird. Selbst wenn am gestrigen Abend nicht restlos zu klären war, ob es noch eine äußerst unwahrscheinliche Variante gibt, die die WSG bei drei Niederlagen, gleichzeitig drei Altacher Siegen und allen darüber hinaus notwendigen Ergebnissen in den anderen direkten Duellen noch zum Schlusslicht degradieren könnte – in der Gesamtkonstellation so wahrscheinlich wie ein Lotto-Sechser.

Entgeltliche Einschaltung

🔗 >>> 4:0 gegen den LASK: WSG ballert sich (fast) zum Ligaerhalt

An aus Wattener Sicht grandiosen Tagen wie dem gestrigen keimt wieder die Frage auf, die einst ein schwarzgrünes Vorstandsmitglied provokant wie folgt formuliert hatte: „Kann die WSG Bundesliga?“ Die Antwort – nicht darauf zu vergessen, dass erst die Insolvenz des SV Mattersburg die Wattener in ihrer Debüt-Saison 2020 gerettet hat – lautet zum zweiten Mal in Serie aus sportlicher Sicht „Ja“. Der überaus glückliche 3:2-Sieg in Ried war der Dosenöffner dafür, dass die WSG in der albtraumhaften Quali-Gruppe die Fußfesseln lösen konnte, einen 2:0-Heimsieg gegen Ried nachlegen und nach dem Kantersieg gegen den LASK erstmals seit dem Aufstieg drei Siege in Serie feiern konnte.

Es ist klar, dass ein 15-facher Saisontorschütze wie Giacomo Vrioni nicht zu halten ist und es wieder viel Rotation im Kader geben wird. Die eingeschworene WSG-Familie um Langzeit-Cheftrainer Silberberger und Sportmanager Stefan Köck dient vielen Clubs aber als Lernhilfe, was Zusammenhalt bedeutet.


Kommentieren


Schlagworte

Entgeltliche Einschaltung