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Tier- und Spielpark Bichlbach öffnet: Von wilden Bären, die aufgebunden werden

Der Tier- und Spielpark in Bichlbach öffnet nach der Winterpause morgen Samstag seine Pforten. Über 220 Tiere sind im privaten Zoo untergebracht.

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Grey und Blue, die Zwergziegen, genießen die Frühjahrssonne.
© Linser

Von Helmut Mittermayr

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Bichlbach – 30 Jahre gibt es schon den Tier- und Spielpark in Bichlbach, den Albert Linser gegründet hat und seine Tochter Maria Linser weiterführt. Im Areal anzutreffen sind meist beide. Was heißt schon Pension bei so viel Arbeit, dürfte die Erkenntnis Linsers sein. Der Streichelzoo mag 1991 einmal klein begonnen haben, inzwischen haben auf dem zwei Hektar großen Areal am Südabhang des Kohlbergs 220 Tiere ein Zuhause gefunden.

Ab morgen Samstag kommt wieder Leben in den Zoo. Die lange Winterpause ist beendet, der Tier- und Spielpark – direkt an der B179 sowie dem Bichlbacher Bahnhof der Außerfernbahn gelegen – heißt Besucher bis November von 10 bis 18 Uhr willkommen. „Selbstverständlich kommen hauptsächlich Familien mit Kindern zu uns. Aber auch Teenagerpärchen wie Senioren werden hier gesehen“, erzählt Maria Linser.

Die Zusammensetzung der Tierparkbewohner könnte der Arche Noah gerecht werden, um mit Waschbär, Affe, Ziege, Murmeltier, Känguru, Adler, Nandu oder Minipferden nur einige zu nennen. Heuer neu hinzugekommen sind vier Steinböcke, zwei adulte und zwei junge.

Die meisten Bewohner verfügen über eigene Namen – wie etwa das Reh Sissi – und kommen sofort, wenn sie gerufen werden. Wobei Maria Linser schmunzelnd einräumt, dass dies auch mit der Fütterung zu tun haben könnte.

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In einem von Albert Linser neu errichteten Bärengehege soll mehr Plüsch als Fell zu finden sein. Der Bär könnte auch aufgebunden sein, lacht der Bichlbacher. Er wird wohl mehr Brom-, Stachel- und Blau-„Bären“ gemeint haben.


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