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Achammer und Tratter bei „Tirol Live": Grundbesitzer, zur Kasse bitte

Architekt Christoph Achammer diskutierte in „Tirol Live“ mit ÖVP-Landesrat Johannes Tratter über eine Spekulationssteuer und darüber, wie Grundbesitzer nicht enteignet, aber zur Kasse gebeten werden könnten.

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Raumordnungslandesrat Tratter (l.) fordert, über die von Architekt Achammer ins Spiel gebrachte Spekulationssteuer nachzudenken. Zu sehen ist „Tirol Live“ mit Anita Heubacher auf tt.com.
© TT/Böhm

Innsbruck – Vor Kurzem hatte der Innsbrucker Architekt und Unternehmer Christoph Achammer in der TT gemeint, dass Grund und Boden aus der Spekulation herauszunehmen seien, ansonsten sei die Preisspirale beim Wohnen nicht zu stoppen. Um das zu schaffen, schlägt Achammer vor, Grundstücksverkäufe mit einer bis zu 100-prozentigen Spekulationssteuer zu belegen.

Gestern nun trafen sich der zuständige Raumordnungslandesrat Johannes Tratter von der ÖVP und Christoph Achammer bei „Tirol Live“ zum Meinungsaustausch. Tratter ist seit zehn Jahren für die Raumordnung in Tirol zuständig. Man habe bereits an einigen Schrauben gedreht, aber man müsse auch über alternative Methoden nachdenken. In Achammers Vorschlag sah Tratter „keinen falschen Ansatz“. „Wir täten gut daran, die eine oder andere heilige Kuh zu schlachten.“ Zuständig für eine solche Spekulationssteuer wäre wohl der Bund und nicht das Land.


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