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Corsa feiert vier Jahrzehnte hohe Nachfrage

Opel verkaufte seit 1982 weltweit mehr als 14 Millionen Einheiten des Kleinwagens.

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Ein überaus erfolgreiches Sextett: Alle sechs Generationen des Opel Corsa auf einen Blick.
© Opel

Wien – Die Geburt des Corsa lässt sich auf den älteren Kadett zurückführen. Der war ursprünglich im Kleinwagensegment angesiedelt, wurde jedoch immer größer und brachte sich in die Kompaktklasse ein. Opel wollte die Lücke schließen – mit dem Corsa, der 1982 auf den Plan trat. Die erste Generation war 3,62 Meter lang und lief im ganz neuen Werk im spanischen Saragossa vom Band. Erst musste der Zweitürer die Nachfrage erfüllen, und zwar in Gestalt eines Schräghecks und eines Stufenhecks. Drei Jahre später reichte Opel den Fünftürer nach. Nicht weniger als 3,1 Millionen Stück verkauften die Rüsselsheimer vom Corsa A.

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Noch erfolgreicher war der Corsa B, der von 1993 bis 2000 Kundenwünsche erfüllen durfte. Vom Design her stellte Opel an ihn den Anspruch, ein „Frauenliebling“ zu sein. Das nützte ihm, mehr als vier Millionen Einheiten setzte der Hersteller vom Corsa B ab.

Im neuen Jahrtausend folgte der Corsa C, den der Designer Hideo Kodama entworfen hat (der war auch schon für den Corsa B zuständig). Auch hier griffen die Kunden gerne zu, 2,5 Millionen Autos wurden bilanziert.

Und in dieser Tonart ging es weiter: Zwischen 2006 und 2014 verkaufte Opel vom knapp vier Meter langen Corsa D 2,9 Millionen Stück, für den Nachfolger Corsa E gab es 1,3 Millionen unterschriebene Kaufverträge zwischen 2014 und 2019.

Aktuell verkauft Opel den Corsa F, erstmals gibt es das Modell auch mit einem vollelektrischen Antrieb, der mittlerweile rund ein Viertel aller Corsa-Verkäufe ausmacht. (hösch)


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