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Platter fordert Aus für den "Bremsklotz" Kalte Progression

Trotz der vielen Anstrengungen und Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung benötigt es für Platter noch mehr: „Es gibt in unserem Steuersystem einen Bremsklotz, den wir angehen müssen: die Kalte Progression.“

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Günther Platter.
© Thomas Böhm

Absam – Beim gestrigen traditionellen Mai-Empfang des ÖVP-Arbeitnehmerbundes mit AAB-Chefin LR Beate Palfrader, AK-Präsident Erwin Zangerl und LH Günther Platter in Absam machte sich der Landeshauptmann für die Abschaffung der Kalten Progression stark. Es geht laut Platter aktuell nicht nur um die Frage, ob die Menschen wieder Arbeit hätten, sondern darum, ob sie aufgrund der Rekordinflation überhaupt mit ihrem Einkommen auskommen würden.

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Trotz der vielen Anstrengungen und Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung benötigt es für Platter noch mehr: „Es gibt in unserem Steuersystem einen Bremsklotz, den wir angehen müssen: die Kalte Progression.“ Platter ist Finanzminister Magnus Brunner (VP) dankbar, dass er die Diskussion angestoßen habe. „Ich denke, es ist Zeit, dieser steuerlichen Ungerechtigkeit ein Ende zu setzen.“ Wann, wenn nicht jetzt, sei der Zeitpunkt für die Abschaffung der Kalten Progression am besten und fairsten, so Platter, „wo die Inflation Rekordwerte erreicht und viele wertvolle Entlastungen vom Preisanstieg wieder aufgefressen werden“. (TT)

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