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Feldenkrais: Mit beiden Beinen im Training stehen

Der Großteil von Sportverletzungen passiert ohne Fremdeinwirkung, auch der Nachwuchs ist davon betroffen. Oft kommt die Verletzungsprophylaxe zu kurz. Bewegungs-Methoden wie Feldenkrais können aber helfen, verletzungsfrei zu bleiben.

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Der Sportler (u.) spielt mit Bewegungen.
© AUFDERKLAMM

Von Sabine Strobl

Alles nur Verletzungspech? Jakob ist 16, fußballbegeistert, erlebt eine erste Traumsaison bei einem Spitzenclub. Dann wird der Meniskus operiert. Eine Serie von Verletzungen und Therapien folgt. Sara ist 17 und eine begeisterte Handballerin. Auch sie ist Richtung Spitzensport unterwegs, ein Wachstumsschub führte Jahre zuvor zu Problemen mit den Gelenken. Bei einem Spiel reißen zum ersten Mal die Kreuzbänder. Der Traum einer Profikarriere gerät ins Wanken. Beispiele wie diese spiegeln sich auch in der Statistik wider. Laut einer Erhebung von 2019 kommt es in Deutschland zu rund zwei Millionen Sportverletzungen jährlich, wobei sich 420.000 Kinder und Jugendliche verletzen.


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