Entgeltliche Einschaltung

Schwertransport blieb in Baustelle des Knoten Salzburg stecken

Auf dem Sattelanhänger war laut Polizei eine Industriemaschine geladen, die eine Breite von 4,50 Metern aufwies – obwohl die Baustelle nur mit maximal 3,20 Meter Breite befahren werden darf.

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(Symbolfoto)
© TT/Zangerl

Salzburg – Ein lettischer Lkw-Lenker ist am Montag kurz vor 1 Uhr mit seinen Schwertransport im Baustellenbereich des Knoten Salzburg stecken geblieben. Der Mann war von Süden kommend auf der Tauernautobahn (A10) in Fahrtrichtung Deutschland unterwegs. Auf dem Sattelanhänger war laut Polizei eine Industriemaschine geladen, die eine Breite von 4,50 Metern aufwies – obwohl die Baustelle nur mit maximal 3,20 Meter Breite befahren werden darf.

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Der Schwertransport fuhr dennoch in den Bereich ein und verkeilte sich aufgrund der zu großen Breite zwischen provisorischer Betonleitschiene rechts und Stahlleitschiene links, sodass er weder vor noch zurückkonnte. Die Bergung gestaltete sich äußerst schwierig, da die rechten Betonmitteltrennwände mittels Kran entfernt werden mussten um das Sattelkraftfahrzeug frei zu bekommen, berichtete die Exekutive.

Für die Dauer der Bergung wurde die Rampe 3 in Fahrtrichtung Walserberg zur Gänze gesperrt. Der Verkehr musste über die Rampe 4 und den Knoten Salzburg auf die A1 umgeleitet werden. (APA)

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