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Wohnmisere in Innsbruck beherrscht die Stadtpolitik

SPÖ will mit städtischem Kautionsfonds den Mittelstand entlasten. Die ÖVP wirft BM Willi „Untätigkeit“ in Sachen Vorbehaltsflächen vor.

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Die SPÖ-Stadtpolitiker Elisabeth Mayr und Benjamin Plach wollen mittels Kautionsfonds der Teuerungswelle entgegenwirken.
© Fankhauser

Innsbruck – Innsbruck ist und bleibt ein teures Pflaster zum Wohnen. „Wir haben zwar keine generelle Lösung für das Problem am Wohnungsmarkt, aber ein fertiges Modell, um finanzielle Hilfe zu leisten“, sagt SPÖ-Gemeinderat Benjamin Plach. Er präsentiert gemeinsam mit Kollegin und StR Elisabeth Mayr den so genannten Kautionsfonds. Was in anderen Bundesländern bereits angeboten wird, will man – angepasst an die Preise in Innsbruck – auch in Tirol verwirklichen. Nach langem Tüfteln, Rechnen und in Zusammenarbeit mit dem Fachamt liege nun ein beschlussreifer Antrag vor.


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