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TT-Kommentar zur Kopfball-Debatte: Köpfchen ist gefragt

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Manuel Lutz

Kommentar

Von Manuel Lutz

England, Schottland und Nordirland machten es vor. Nun wird auch in Deutschland die Forderung laut, Kopfbälle im Training von Kindern unter zwölf Jahren zu verbieten, weil diese zu zahlreichen Gehirnerkrankungen führen können. Ab dem 13. Lebensjahr scheint es demnach legitim, jeden Ball ohne Bedenken mit dem Kopf weiterzuleiten. Nein, natürlich nicht. Die Altersgrenze sendet ein gänzlich falsches Signal: Denn das Gehirnwachstum geht über das 20. Lebensjahr hinaus, die Entwicklung bis dahin ist besonders empfindsam.


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