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Rowby-John Rodriguez: „Ich warte darauf, dass es klick macht“

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Der Wahl-Tiroler Rodriguez genoss die Austrian Darts Open.
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Von Daniel Lenninger

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Premstätten – Nach zwei Corona-Absagen fanden zuletzt erstmals seit drei Jahren wieder die Austrian Darts Open statt. So überwältigend die Stimmung in der Steiermarkhalle in Premstätten war, so große Probleme hatte der Wahl-Tiroler Rowby-John Rodriguez damit, seine Emotionen zu kanalisieren. „Vor heimischer Kulisse will man einfach abliefern. Der Druck war schon enorm“, erklärte der vor knapp einem Jahr von Wien nach Kundl gezogene Darts-Profi (Nummer 96 der Weltrangliste) nach seinem Zweitrunden-Aus gegen Dirk van Duijvenbode (NED).

Eine mentale Belastung, die wohl auch Mensur Suljovic spürte. Der Wiener musste bereits in Runde eins die Segel streichen. Zum besten Österreicher avancierte Zoran Lerchbacher, der bis in das Achtelfinale vordrang. Auch die Top-Stars der Szene standen in Premstätten vor der Dartscheibe. Allen voran der dreifache niederländische Weltmeister Michael van Gerwen, der sich zum vierten Mal den Titel sicherte.

Rodriguez zeigt sich mit seiner jüngsten Entwicklung zufrieden, hofft aber noch auf die Initialzündung: „Ich warte darauf, dass es klick macht. Dann kann ich in den Turnieren weit kommen.“ In den nächsten drei Wochen bieten sich genügend Chancen – demnächst bricht der 28-Jährige nach Leverkusen auf.


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