Entgeltliche Einschaltung

Hund von oststeirischer Bürgermeisterin mit Schusswaffe getötet

Die Familie hatte den Vierbeiner am Montagabend wie üblich für eine halbe Stunde rausgelassen, das Tier war aber nicht zurückgekommen. Ein Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit der Besitzerin wird nicht ausgeschlossen.

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(Symbolfoto)
© APA

Fischbach – Im oststeirischen Fischbach ist der Hund der Bürgermeisterin von einem Unbekannten erschossen worden. Die Familie hatte das eineinhalb Jahre alte Tier seit Montagabend vermisst, am Dienstag in der Früh fand ein Nachbar den toten Hund in einem Bachbett. Er dürfte mit einer Schrotladung aus einem Gewehr getötet worden sein, die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen, wie die Landespolizeidirektion mitteilte.

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Die Familie hatte den Vierbeiner am Montagabend wie üblich für eine halbe Stunde rausgelassen, das Tier war aber nicht zurückgekommen. Eine Suche verlief ergebnislos. Am Dienstag gegen 8.30 Uhr verständigte dann ein Nachbar die 44-Jährige, dass er ihren Hund unweit von deren Gehöft mit einer massiven Kopfverletzung gefunden habe, was laut Polizei auf eine Schusswaffe hinweise. Ein Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit der 44-Jährigen aus dem Bezirk Weiz wird nicht ausgeschlossen, wie die Kleine Zeitung online berichtete. (APA)

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