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Junge Ideen für Alte Musik: „Young Baroque“-Festival in Innsbruck

In Innsbruck findet im Juni das erste Festival für junge Barockorchester statt.

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Cellistin Antonia Neussl bei der gestrigen Pressekonferenz.
© Rosenhammer

Innsbruck – Den Ruf als Hauptstadt der Alten Musik hat Innsbruck schon seit Langem. Er verdankt sich nicht zuletzt in jenem Pioniergeist in Sachen historisch informierter Aufführungspraxis, der zur Etablierung der international renommierten Festwochen für Alte Musik führte. Nun wollen die Festwochen in Kooperation mit den Tiroler Landesmuseen diesen guten Ruf auch für die Nachwuchspflege nützen.

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„Young Baroque“ heißt die Initiative, die vom 17. bis 19. Juni erstmals Festival wird: Vier auf Alte Musik spezialisierte Jugendorchester – Bachs Erben, das Bayerische Jungen-Barockorchester, das Landesjugend-Barock-Orchester Baden-Württemberg und die Innsbrucker Streicherey – bestreiten die erste Auflage miteinander. Die künstlerische Gesamtleitung hat Lars Ulrik Mortensen inne.

Das Interesse innerhalb der Alten-Musik-Szene an „Young Baroque“ sei groß, sagten die Initiatoren Linde Brunmayr-Tutz und Franz Gratl gestern. Internationale Anfragen für eine zweite Auflage gebe es bereits. (TT)


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