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Djokovic zum Fall Boris Becker: „Es bricht mir das Herz“

Der Weltranglisten-Erste leidet mit seinem im Gefängnis sitzenden ehemaligen Trainer Boris Becker.

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Djokovic bezeichnete Becker als Teil seiner Familie.
© IMAGO/Chryslene Caillaud

Paris – Der Weltranglisten-Erste Novak Djokovic leidet mit dem im Gefängnis sitzenden Boris Becker. "Es bricht mir das Herz, ihn durch diese Phase gehen zu sehen", sagte Djokovic an Rande der French Open in Paris. "Ich bin einfach traurig, dass jemand, den ich so gut kenne, den ich als Teil meiner Familie bezeichne und der eine Legende unseres Sports ist, das durchmachen muss, was er gerade durchmacht."

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Becker war von 2014 bis 2016 Trainer von Djokovic und feierte mit dem Serben zahlreiche Erfolge. "Wir hatten eine tolle Beziehung, auch in der Zeit nach unserer Zusammenarbeit", meinte der Serbe. "Ich hatte Kontakt zu Noah, einem seiner Söhne, um zu fragen, ob ich irgendwie helfen kann", sagte Djokovic. "Ich hoffe, er übersteht das gesundheitlich und bleibt stark."

Becker war wegen Insolvenzverschleppung zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der dreimalige Wimbledonsieger aus Deutschland sitzt derzeit in einem Gefängnis in London. (dpa)

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